Katzen im Camper: Wie ich Timmy und Susi ans Reisen gewöhne
Hallo, hier ist Justine aus dem Tussy Van! 💛
Wer meine beiden Katzen sieht, merkt schnell: Neugierig sind sie auf jeden Fall. Timmy und Susi sind ungefähr ein Jahr alt. Die beiden Weibchen sind Schwestern aus demselben Wurf. Timmy trägt längeres grau-weißes Fell, Susi ist die kurzhaarige weiß-graue Schwester. Eine offene Tasche wird sofort untersucht, ein neuer Karton innerhalb weniger Sekunden bezogen und am Fenster könnten die beiden stundenlang beobachten, was draußen passiert. Eigentlich beste Voraussetzungen für zwei kleine Reisebegleiterinnen – oder?
Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Timmy und Susi sollen nicht von heute auf morgen in den Van gesetzt und zu einer langen Reise mitgenommen werden. Für Katzen bedeutet ein Ortswechsel oft viel mehr als für uns Menschen. Neue Gerüche, Motorengeräusche, Bewegungen, fremde Menschen, Hunde auf dem Campingplatz und ein ungewohnter Tagesablauf können spannend sein, aber auch Stress auslösen.
Deshalb möchte ich das Thema langsam und ehrlich angehen. Mein Ziel ist nicht, aus ihnen um jeden Preis „Instagram-Campingkatzen“ zu machen. Ich möchte herausfinden, ob sie sich im Camper wirklich wohlfühlen können. Timmy und Susi geben das Tempo vor. Wenn eine der Schwestern deutlich zeigt, dass Reisen nichts für sie ist, dann ist auch das eine Antwort, die ich respektieren werde.
Erst die Vorbereitung, dann das Abenteuer
Bevor die erste richtige Tour beginnt, steht für mich ein Gesundheitscheck beim Tierarzt an. Dabei möchte ich klären, ob Timmy und Susi körperlich fit für Autofahrten sind, welche Impfungen und welcher Parasitenschutz für unsere geplanten Reiseziele sinnvoll sind und was ich bei möglicher Reiseübelkeit tun kann. Medikamente oder Beruhigungsmittel würde ich niemals auf eigene Faust geben. Wenn eine Katze im Auto stark speichelt, erbricht oder panisch wird, gehört das mit der Tierärztin oder dem Tierarzt besprochen.
Für Auslandsreisen kommen die Dokumente dazu. Innerhalb der EU brauchen Katzen grundsätzlich einen gültigen EU-Heimtierausweis, eine gültige Tollwutimpfung und eine eindeutige Kennzeichnung per Mikrochip. Bei einer ersten Tollwutimpfung muss der Chip bereits vorher gesetzt worden sein; außerdem gilt im Regelfall eine Wartezeit von mindestens 21 Tagen, bevor die Impfung für die Reise anerkannt wird. Wichtig ist außerdem, dass der Chip nicht nur gesetzt, sondern auch in einem Heimtierregister mit meinen aktuellen Kontaktdaten registriert ist. Vor jeder Reise über eine Grenze prüfe ich die Regeln des Ziellandes und auch die Bedingungen für die Rückreise – besonders bei Nicht-EU-Ländern.
In meine Unterlagenmappe gehören deshalb:
- EU-Heimtierausweise und Impfunterlagen
- Chipnummern und Registrierungsdaten
- Kontaktdaten meiner Haustierarztpraxis
- Adressen von Tierarztpraxen oder Tierkliniken am Zielort
- Informationen zu bekannten Krankheiten, Allergien und Medikamenten
- aktuelle Fotos beider Katzen für den Notfall
Schritt 1: Die Transportbox wird zum Lieblingsplatz
Die Vorbereitung beginnt nicht im Van, sondern zu Hause. Viele Katzen sehen die Transportbox nur, wenn es zum Tierarzt geht. Dann wird sie aus dem Keller geholt, die Katze hineingesetzt und nach dem Termin verschwindet sie wieder. So kann die Box schnell zum Warnsignal werden.
Bei uns sollen die Boxen deshalb dauerhaft offen in der Wohnung stehen. Jede Katze bekommt möglichst ihre eigene stabile Box mit einer vertrauten Decke. Leckerlis, Spielzeug oder ein Teil der täglichen Futterration machen den Platz interessant. Zuerst reicht es, wenn die Katze die Box anschaut oder beschnuppert. Später wird belohnt, wenn sie hineingeht, darin sitzt und irgendwann kurz bei angelehnter Tür entspannt bleibt.
Ich werde nichts erzwingen und die Katzen nicht hineinschieben. Lieber übe ich täglich zwei oder drei Minuten und höre mit einem guten Moment auf. Erst wenn die offene Box völlig normal geworden ist, schließe ich die Tür für wenige Sekunden, öffne sie wieder und verlängere die Zeit ganz langsam.
Für die Autofahrt plane ich zwei getrennte, ausreichend große Transportboxen. Timmy und Susi sind Wurfschwestern und schlafen zu Hause gern eng aneinandergekuschelt. Trotzdem können selbst vertraute Geschwister unter Stress anders reagieren. Getrennte Boxen geben beiden einen geschützten Bereich und verhindern, dass eine unruhige Katze die andere zusätzlich bedrängt.
Schritt 2: Geschirr und Leine ohne Zeitdruck üben
Ein Geschirr ist kein Ersatz für die Transportbox während der Fahrt. Es kann aber später auf einem sicheren Stellplatz nützlich sein. Deshalb möchte ich Timmy und Susi zunächst in der Wohnung an ein gut sitzendes, ausbruchsicheres Katzengeschirr gewöhnen.
Am Anfang liegt das Geschirr einfach neben dem Schlafplatz. Dann berührt es kurz den Rücken, später wird es für wenige Sekunden angelegt. Erst wenn die Katze sich damit normal bewegt, frisst und spielt, kommt die leichte Leine dazu. Zerren oder Ziehen wäre dabei völlig fehl am Platz. Eine Katze läuft nicht automatisch wie ein Hund bei Fuß – und sie muss es auch nicht.
Ob Timmy und Susi später draußen spazieren möchten, wird sich zeigen. Vielleicht genießen sie eine kleine, ruhige Erkundungsrunde. Vielleicht fühlen sie sich hinter einem gesicherten Fenster viel wohler. Beides ist in Ordnung. Draußen bleibt das Geschirr immer unter Aufsicht; angebunden und allein würde ich keine Katze zurücklassen.
Schritt 3: Den stehenden Van entdecken
Wenn Box und Geschirr vertraut sind, geht es zum ersten Mal in den geparkten Van – zunächst ohne laufenden Motor. Türen und Fenster sind geschlossen oder zuverlässig mit katzensicheren Netzen gesichert. Die Katzen dürfen in Ruhe schnuppern und selbst entscheiden, ob sie aus ihrer offenen Box kommen möchten.
Vertraute Gerüche helfen: ihre Decken, ein bekanntes Körbchen, ein Kratzbrett und ein Spielzeug von zu Hause. Ich bleibe ruhig, lasse Radio und laute Geräusche aus und beende den ersten Besuch nach wenigen entspannten Minuten. Beim nächsten Mal gibt es vielleicht eine kleine Mahlzeit oder eine Spielrunde im Van. So soll aus dem fremden Fahrzeug Schritt für Schritt ein bekannter Ort werden.
Erst danach starte ich den Motor, ohne loszufahren. Auch hier beginnt das Training mit einer sehr kurzen Einheit. Bleiben Timmy und Susi ruhig, folgt an einem anderen Tag die erste Minirunde – vielleicht nur einmal um den Block. Danach geht es wieder nach Hause. Die Strecken werden nur verlängert, wenn die vorherige Stufe wirklich gut funktioniert hat.
Mein geplanter Aufbau sieht so aus:
- offene Transportbox in der Wohnung
- kurze Zeit in der geschlossenen Box
- Besuch im stehenden Van bei ausgeschaltetem Motor
- wenige Minuten im stehenden Van bei laufendem Motor
- sehr kurze Fahrt in der gesicherten Box
- Fahrt von zehn bis zwanzig Minuten
- ruhiger Tagesausflug ohne Übernachtung
- eine Probenacht in der Nähe des Zuhauses
- erstes kurzes Campingwochenende mit schneller Rückfahrmöglichkeit
Dieser Plan ist kein Kalender. Vielleicht klappt eine Stufe nach zwei Tagen, vielleicht brauchen wir mehrere Wochen. Ich werde Timmy und Susi einzeln beobachten, denn die enge Verbindung als Schwestern bedeutet nicht automatisch, dass beide Situationen gleich erleben. Was für Susi leicht ist, kann für Timmy schon zu viel sein – oder umgekehrt.
Während der Fahrt: Sicherheit geht vor Freiheit
So verlockend das Bild einer Katze auf dem Armaturenbrett wirken mag: Während der Fahrt bleiben meine Katzen in ihren gesicherten Transportboxen. Eine frei laufende Katze kann bei einer Vollbremsung schwer verletzt werden, unter die Pedale geraten oder die Fahrerin ablenken.
Die Boxen müssen stabil stehen und dürfen weder rutschen noch kippen. Fachleute empfehlen als sicheren Platz häufig den Fahrzeugboden hinter einem Vordersitz. Wird eine Box mit dem Sicherheitsgurt befestigt, muss sie ausdrücklich für diese Befestigungsart geeignet sein. Das prüfe ich anhand der Herstellerangaben für meine konkrete Box und mein Fahrzeug.
Bei Pausen gilt eine feste Reihenfolge: Erst alle Türen und Fenster sichern, dann die Box öffnen. Niemals öffne ich an einer Raststätte gleichzeitig die Fahrzeugtür und die Transportbox. Ein einziger Schreckmoment könnte genügen, damit eine Katze in unbekannter Umgebung davonläuft.
Ein kleines Zuhause auf Rädern
Im Camper brauchen die Katzen nicht nur einen Platz, sondern mehrere klar getrennte Bereiche. Auch auf kleinem Raum plane ich:
- pro Katze einen geschützten Ruhe- und Rückzugsplatz
- einen erhöhten Aussichtspunkt am gesicherten Fenster
- eine kleine Kratzfläche
- getrennte Futter- und Wassernäpfe
- gut erreichbare Katzentoiletten
- freie Wege, damit keine Katze die andere in einer Ecke blockieren kann
Lose Gegenstände werden vor jeder Fahrt verstaut. Reinigungsmittel, Medikamente, Schnüre, Müll, Lebensmittel und für Katzen giftige Pflanzen gehören außer Reichweite. Fenster und Dachluken dürfen nur geöffnet werden, wenn ihre Sicherung wirklich katzenfest ist. Ein normales Fliegengitter hält einer entschlossenen Katze nicht unbedingt stand.
Besonders wichtig ist die Temperatur. Ein Camper kann sich in kurzer Zeit gefährlich aufheizen. Schatten, ein geöffnetes Fenster oder ein Ventilator sind keine Garantie, dass der Innenraum sicher bleibt. Bei warmem Wetter lasse ich die Katzen deshalb nicht allein im abgestellten Fahrzeug. Fahrten plane ich möglichst in kühlere Tageszeiten, kontrolliere die Temperatur und sorge jederzeit für frisches Wasser.
Katzentoilette im Camper: sauber, vertraut und erreichbar
Die Katzentoilette ist kein Nebenthema, sondern ein entscheidender Wohlfühlfaktor. Katzen reagieren oft empfindlich auf eine neue Streusorte, einen anderen Toilettentyp oder einen ungünstigen Standort. Deshalb nehme ich zunächst genau die Streu mit, die sie von zu Hause kennen.
Für Mehrkatzenhaushalte lautet die allgemeine Empfehlung: eine Toilette pro Katze plus eine zusätzliche, verteilt auf verschiedene Orte. Im Van ist das räumlich schwierig. Für die ersten Tests möchte ich deshalb herausfinden, ob zwei kompakte, aber ausreichend große Toiletten sinnvoll untergebracht werden können. Sie sollten nicht direkt nebeneinanderstehen, jederzeit erreichbar sein und weit genug von Futter und Wasser entfernt bleiben. Falls der Platz dafür nicht reicht, löse ich das nicht einfach zulasten der Katzen, sondern bespreche die passende Gestaltung mit einer katzenerfahrenen Tierarztpraxis oder Verhaltensberatung.
Mitkommen müssen außerdem eine Streuschaufel, ausreichend Ersatzstreu, verschließbare Abfallbeutel, eine Streumatte und ein enzymatischer Reiniger für kleine Missgeschicke. Ich reinige die Toiletten mindestens morgens und abends sowie sofort nach Bedarf. Wenn eine Katze plötzlich nicht mehr uriniert, stark presst, häufig erfolglos zur Toilette geht oder Blut im Urin zu sehen ist, ist das kein Reiseproblem zum Abwarten, sondern ein tierärztlicher Notfall.
Futter und Wasser: möglichst wenig verändern
Auf der ersten Reise möchte ich nicht gleichzeitig das Futter wechseln. Die gewohnte Nahrung kommt portioniert und luftdicht verpackt mit. Für ein paar zusätzliche Tage nehme ich Reserve mit, falls wir ungeplant länger unterwegs sind oder die bekannte Sorte am Urlaubsort nicht erhältlich ist.
Jede Katze bekommt einen eigenen Napf. Wasser biete ich an mehreren ruhigen Stellen an und niemals direkt neben der Katzentoilette. Nassfutter kann zusätzlich Flüssigkeit liefern, sofern die Katzen es gewohnt sind. Bei längeren Fahrten plane ich sichere Pausen im geschlossenen Fahrzeug, in denen ich Wasser und Toilette anbieten kann. Vor der ersten Tour bespreche ich mit der Tierarztpraxis auch, wie ich die Fütterungszeiten sinnvoll an die Fahrt anpasse – besonders dann, wenn eine Katze zu Übelkeit neigt.
Auch bei der Fellpflege haben die Schwestern unterschiedliche Bedürfnisse. Timmys längeres Fell werde ich unterwegs regelmäßig bürsten und nach kleinen Kletten, Schmutz oder beginnenden Verfilzungen absuchen. Susis kurzes Fell ist pflegeleichter, trotzdem gehört auch für sie eine weiche Bürste ins Gepäck. Nach einem Ausflug kontrolliere ich bei beiden Pfoten, Fell und Haut auf Zecken oder kleine Verletzungen.
Meine Packliste für zwei Katzen im Camper
Damit vor der Abfahrt nichts fehlt, kommt eine feste Katzenkiste in den Van:
- zwei stabile, passend große Transportboxen
- zwei vertraute Decken und getrennte Schlafplätze
- ausbruchsichere Geschirre und leichte Leinen
- EU-Heimtierausweise, Chipnummern und Tierarztkontakte
- gewohntes Futter plus Reserve
- mehrere standfeste Näpfe und ausreichend Trinkwasser
- Katzentoiletten, bekannte Streu, Schaufel und Streumatte
- Kotbeutel, Küchenrolle und enzymatischer Reiniger
- Kratzmatte und wenige vertraute Spielsachen
- Bürste, Zeckenzange und vom Tierarzt empfohlener Parasitenschutz
- individuelle Medikamente und eine kleine Reiseapotheke nach tierärztlicher Absprache
- Handtücher, Ersatzdecken und waschbare Unterlagen
- aktuelle Fotos und meine Kontaktdaten in jeder Box
Ein GPS-Tracker kann später eine zusätzliche Hilfe sein, ersetzt aber weder den Mikrochip noch die Registrierung. Er muss sicher am passenden Geschirr befestigt sein und darf die Katze nicht behindern.
Woran ich erkenne, dass es zu viel wird
Nicht jedes Miauen bedeutet sofort Panik. Trotzdem möchte ich die Körpersprache genau beobachten. Warnzeichen können starkes Hecheln, anhaltendes Speicheln, Erbrechen, Durchfall, hektische Fluchtversuche, dauerhaft angelegte Ohren, sehr große Pupillen, Zittern, Erstarren oder ungewöhnliche Aggression sein. Auch wenn eine Katze über längere Zeit weder frisst noch trinkt oder die Toilette benutzt, nehme ich das ernst.
Dann heißt es nicht: „Da muss sie jetzt durch.“ Ich breche die Übung ab, gehe zur letzten entspannten Stufe zurück und lasse bei starken oder wiederkehrenden Beschwerden gesundheitliche Ursachen abklären. Das Wohl der Katzen ist wichtiger als jede geplante Route.
Der erste Campingplatz wird bewusst unspektakulär
Für die erste Übernachtung suche ich keinen lauten Großplatz mit Animation, vielen Hunden und ständigem Kommen und Gehen. Besser ist ein ruhiger, schattiger Platz in der Nähe des Zuhauses. So kann ich jederzeit abbrechen, wenn eine Katze nicht zur Ruhe kommt.
Vor der Buchung kläre ich, ob Katzen erlaubt sind und welche Regeln gelten. Vor Ort achte ich auf freilaufende Hunde, Verkehr, giftige Pflanzen, offene Fenster und jede mögliche Lücke im Van. Beim Ein- und Aussteigen gilt eine feste „Schleusenregel“: Eine Tür wird erst geöffnet, wenn Timmy und Susi sicher in ihren Boxen oder am Geschirr unter Kontrolle sind.
Der erste Ausflug muss nicht spektakulär sein. Wenn beide fressen, trinken, ihre Toilette nutzen, schlafen und neugierig aus dem Fenster schauen, ist das für mich bereits ein großer Erfolg.
Mein Fazit: Vielleicht beginnt unser nächstes Abenteuer auf leisen Pfoten
Camping mit Katzen ist für mich kein Projekt, das an einem Wochenende erledigt ist. Es ist ein langsames Kennenlernen: Wie reagieren Timmy und Susi auf die Box? Was macht der Motor mit ihnen? Finden sie im Van einen sicheren Schlafplatz? Können sie auch in fremder Umgebung entspannen?
Mit ungefähr einem Jahr sind Timmy und Susi jung, neugierig und lernfähig – aber trotz ihrer gemeinsamen Herkunft sind sie zwei unterschiedliche Persönlichkeiten. Genau deshalb trainiere ich kleinschrittig, mit vertrauten Dingen, Belohnung und vielen Rückzugsmöglichkeiten. Es gibt keinen festen Termin, an dem sie „fertige Campingkatzen“ sein müssen.
Vielleicht sitzen wir irgendwann gemeinsam an einem stillen See, während zwei neugierige Nasen hinter dem gesicherten Fenster die Welt beobachten. Vielleicht wird unsere erste große Reise erst viel später stattfinden. Und vielleicht zeigt eine der beiden, dass ihr das Zuhause lieber ist. Dann wird auch das akzeptiert.
Denn echtes Vanlife bedeutet für mich nicht, jeden Plan um jeden Preis durchzuziehen. Es bedeutet Freiheit – und die gilt auch für meine Katzen.
Bis bald und immer gute Fahrt,
eure Tussy 💛🐾
Quellen und weiterführende Informationen für die Redaktion
- Feline Veterinary Medical Association: Transport von Katzen im Auto (2025)
- International Cat Care: Reisen mit der Katze
- Europäische Union: Reisen mit Haustieren in Europa
- TASSO: Urlaub mit Katze
- Bundesministerium der Justiz: § 22 StVO – Ladungssicherung
- FelineVMA: Grundregeln für Katzentoiletten und Ressourcen